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Wie wärs mit Fasten?

Fasten ist der freiwillige Verzicht auf feste Nahrung. Während dieser Zeit lebt der Körper von seinen Reserven und muss Höchleistungen erbringen. Deshalb sollten nur Gesunde fasten.

Die Selbstheilungskräfte des Körpers werden beim Fasten angeregt und entgiften Zellen und Gewebe. Doch nicht nur durch das Verzichten auf Nahrung kann man den Körper von «Altlasten» befreien. Auch eine Entschlackungskur zeigt Wirkung, beispielsweise mit entgiftenden Tees, pflanzlicher Arznei oder Molke. Letztere entsteht bei der Käseherstellung und enthält ausgleichende Mineralstoffe, Eiweiss und Milchzucker (wirkt regulierend auf die Darmflora).

Was Sie vor der Kur beachten sollten

Fasten (nur flüssige Nahrung) und Entschlackungskuren (gesunde, fleischlose Ernährung, ergänzt durch entgiftende Massnahmen) sollten idealerweise während mindestens sieben Tagen durchgeführt werden. Dazu kommen noch ein bis zwei Tage der Vor- und Nachbereitung. Eine Fastenkur darf nur durchführen, wer absolut gesund ist. Besonders bei Nieren-, Herz- und Kreislaufproblemen und zur Gewichtsreduktion ist  Fasten in eigener Regie nicht zu empfehlen. Während der Schwangerschaft oder Stillzeit müssen Sie zum Wohl des Kindes ebenfalls aufs Fasten und Entschlacken verzichten.

Wenn Sie bei guter Gesundheit sind und sich für eine Kur entscheiden, sollten Sie sich genügend Zeit nehmen und nicht unter Stress oder Leistungsdruck stehen. Denn der Körper muss während dieser Zeit anderweitig Hochleistung vollbringen. Fasten Sie zum ersten Mal? Wir empfehlen Ihnen vorher mit einer Drogistin oder einem Drogisten oder dem Hausarzt zu sprechen.

Zum Weiterlesen: Informieren Sie sich hier, wie eine siebentägige Fastenkur im Einzelnen abläuft.

Redaktion: Nadja Mühlemann


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